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Wichtiger Hinweis

Ihre Sicherheit beim Online-Banking ist uns wichtig!

Um Sicherheitsrisiken zu minimieren, werden die vorhandenen Sicherheitsverfahren laufend verbessert bzw. durch neue Sicherheitsverfahren ersetzt. Ihnen stehen derzeit folgende TAN- Verfahren zur Verfügung:

Sicherheit

mobileTAN

Voraussetzungen
  • Mobiltelefon (nur mit deutschem Mobilfunkanbieter möglich)
Sicherheit
  • getrennte Kanäle (PC und Mobiltelefon)
  • Bestätigung der Transaktionsdaten per SMS
  • TAN nur für eine Transaktion gültig
Kosten
  • 0,10 Euro pro SMS
Umstellung
  • Freischaltung über die TAN-Verwaltung im Online-Banking
  • Beauftragung und Freischaltung über die Bank

Sicherheit

Sm@rt-TAN plus

Voraussetzungen
  • NetWorld-Card oder BankCard
  • TAN-Generator
Sicherheit
  • getrennte Kanäle (PC und TAN-Generator)
  • Bestätigung der Transaktionsdaten auf dem TAN-Generator
  • TAN nur für eine Transaktion gültig
Kosten
  • 10,00 Euro für den TAN-Generator inkl. MwSt. (einmalig)
  • 10,00 Euro alle 4 Jahre für die NetWorld-Card
Umstellung
  • Beauftragung und Freischaltung über die Bank

Sicherheitsmeldungen

Aktuelle Meldungen

In betrügerischer Absicht erneut im Namen eines sogenannten "Internationales Bankhaus Bodensee AG Sicherheitsteams" versendete E-Mails mit dem Betreff "Internationales Bankhaus Bodensee AG – Sicheres Onlinebanking“, "VR-Verify – Sicheres OnlineBanking" oder einem Hinweis auf eine sogenannte "VR Mobile Check"-App. Unter dem Vorwand angeblicher Sicherheitslücken im Mobilfunknetz fordern die Betrüger dazu auf, einem in der E-Mail enthaltenen Link zu folgen, der zu einer Phishing-Seite führt (01.04.2017)

Wir warnen erneut vor E-Mails mit dem Betreff "Internationales Bankhaus Bodensee AG – Sicheres Onlinebanking", "VR-Verify – Sicheres OnlineBanking" beziehungsweise einem Hinweis auf eine sogenannte "VR Mobile Check"-App, die in betrügerischer Absicht im Namen eines sogenannten "Internationales Bankhaus Bodensee AG Sicherheitsteams" versendet werden. In den Phishing-Mails informieren die Betrüger über angebliche Sicherheitslücken im Mobilfunknetz und fordern dazu auf, einem Link zu folgen, der zu einer Phishing-Seite führt.

In betrügerischer Absicht im Namen der Internationales Bankhaus Bodensee AG versendete E-Mails mit dem Betreff "Online Zugriff gesperrt – Handlungsbedarf": Diese Phishing-Mails enthalten eine Weiterleitung zu einer Phishing-Seite, die einen Trojaner für Smartphones mit dem Betriebssystem Android enthält (25.03.2017)

Wir warnen aktuell vor E-Mails mit dem Betreff "Online Zugriff gesperrt – Handlungsbedarf", die angeblich im Namen der Internationales Bankhaus Bodensee AG versendet werden. Die Phishing-Mails sind in betrügerischer Absicht mit einer dazugehörigen Phishing-Seite verlinkt. Diese enthält einen Trojaner für Smartphones mit dem Betriebssystem Android.

In betrügerischer Absicht im Namen eines sogenannten "Internationales Bankhaus Bodensee AG Sicherheitsteams" versendete E-Mails mit dem Betreff "Internationales Bankhaus Bodensee AG – Sicheres Onlinebanking". Die Phishing-Mails enthalten einen Hinweis auf angebliche Sicherheitslücken im Mobilfunknetz und die Aufforderung, dem in der E-Mail enthaltenen Link zu folgen (25.03.2017)

Wir warnen aktuell vor E-Mails mit dem Betreff "Internationales Bankhaus Bodensee AG – Sicheres Onlinebanking", die in betrügerischer Absicht im Namen eines sogenannten "Internationales Bankhaus Bodensee AG Sicherheitsteams" versendet werden. Die Phishing-Mails enthalten einen Hinweis auf angebliche Sicherheitslücken im Mobilfunknetz. Die Betrüger fordern in den Phishing-Mails dazu auf, einem Link zu folgen.

Erneut in betrügerischer Absicht im Namen der Internationales Bankhaus Bodensee AG versendete E-Mails mit Informationen über angeblich neue AGB und Anpassung der Sicherheitsstandards und der Aufforderung, den in der E-Mail beschriebenen Schritten nachzukommen (25.03.2017)

Wir warnen aktuell vor E-Mails, die in betrügerischer Absicht im Namen der Internationales Bankhaus Bodensee AG versendet werden und einen Hinweis auf angeblich neue AGB und Anpassungen der Sicherheitsstandards enthalten. Die Betrüger sprechen die Empfänger namentlich an. In einigen Fällen wird auch nur die E-Mail-Adresse statt des Empfängernamens genannt. In betrügerischer Absicht werden die Empfänger dieser Phishing-Mails zur Überprüfung ihrer Kundendaten aufgefordert. Die Phishing-Mails enthalten wieder Links zu Websites, die den Anschein vermitteln, der Internationales Bankhaus Bodensee AG zu gehören.

Angeblich im Namen der Internationales Bankhaus Bodensee AG versendete E-Mails zur Sicherheit des Kundenkontos mit der Aufforderung, die Kundendaten zu aktualisieren (25.03.2017)

Wir warnen aktuell vor E-Mails zu angeblichen Sicherheitsproblemen in Verbindung mit Kundendaten, die in betrügerischer Absicht im Namen von Internationales Bankhaus Bodensee AG versendet werden. In den Phishing-Mails informieren die Betrüger über Maßnahmen zur Sicherheit des Kundenkontos. In betrügerischer Absicht fordern sie dazu auf, die Kundendaten aufgrund der Sicherheitsbedingungen nach dem neuen Bundesdatenschutzgesetz zu aktualisieren.

Angeblich im Namen vom Mastercard-Kundenservice versendete E-Mails mit dem Betreff "Ihre Mastercard Kreditkarte ist gesperrt!"(11.03.2017)

Wir warnen aktuell vor angeblich im Namen vom Mastercard-Kundenservice versendeten E-Mails mit dem Betreff "Ihre Mastercard-Kreditkarte ist gesperrt!". Die Phishing-Mail enthält in betrügerischer Absicht eine Aufforderung dazu, eine Verifizierung durchzuführen, damit die Mastercard-Kreditkarte wieder entsperrt wird. Die Betrüger drohen damit, dass der Empfänger sonst eine neue kostenpflichtige Mastercard Kreditkarte per Post erhält.

Angeblich im Namen der Internationales Bankhaus Bodensee AG versendete WhatsApp-Nachrichten mit der Aufforderung, einen Link anzuklicken (11.03.2017)

Wir warnen aktuell vor WhatsApp-Nachrichten, die in betrügerischer Absicht im Namen der Internationales Bankhaus Bodensee AG versendet werden. Betrüger fordern in der WhatsApp-Nachricht dazu auf, einem Link zu folgen.

Betrügerische Aufforderung, angeblich von bekannten Unternehmen oder Behörden wie Finanzamt oder Zoll versehentlich überwiesenes Geld zurück zu überweisen (11.03.2017)

Wir warnen aktuell vor der bereits bekannten Phishing-Masche "Rücküberweisung", die erneut im Umlauf ist. In betrügerischer Absicht wird dazu aufgefordert, eine versehentliche Überweisung eines allgemein bekannten Unternehmens oder einer Behörde wie zum Beispiel dem Finanzamt zurück zu überweisen.

Angeblich im Namen der Internationales Bankhaus Bodensee versendete E-Mails mit Hinweis auf eine angebliche Sperrung des Kontos im Zuge von Aktualisierungsmaßnahmen (08.03.2017)

Wir warnen aktuell vor E-Mails, die angeblich im Namen der Internationales Bankhaus Bodensee AG versendet werden. Die Phishing-Mails machen in betrügerischer Absicht auf eine angebliche Sperrung des Kontos im Zuge von Aktualisierungsmaßnahmen aufmerksam. Diese Phishing-Masche wird seit 2013 immer wieder eingesetzt. Die Phishing-Mails enthalten Links zu einer Phishing-Seite, deren URL der fürs Online-Banking sehr ähnlich ist.

Angeblich im Namen von giropay versendete E-Mails mit dem Betreff "[Vorname Nachname] Ihr vorliegendes Girokonto ist nicht hinreichend gedeckt" (22.02.2017)

Wir warnen aktuell vor E-Mails, die in betrügerischer Absicht angeblich im Namen von giropay versendet werden. Bei diesen Phishing-Mails steht im Betreff beispielsweise "[Vorname Nachname] Ihr vorliegendes Girokonto ist nicht hinreichend gedeckt". Als angeblicher Absender ist „support@giropay.com“. Diese Phishing-Mails enthalten im Dateianhang eine mit sogenanntem Schadcode versehene gezippte Datei.

In betrügerischer Absicht im Namen der Internationales Bankhaus Bodensee AG versendete E-Mails mit Informationen über ein angeblich neues Sicherheitssystem und neue AGB zum Online-Banking und der Aufforderungen, den in der E-Mail beschriebenen Schritten nachzukommen (22.02.2017)

Wir warnen aktuell vor E-Mails mit dem Betreff "Mehr Sicherheit mit unserem Online-Banking", die in betrügerischer Absicht im Namen der Internationales Bankhaus Bodensee AG versendet werden. Die Phishing-Mails enthalten einen Hinweis auf ein angebliches neues Sicherheitssystem und auf neue AGB zum Online-Banking, die optimalen Schutz vor Missbrauch bieten sollen. Die Betrüger fordern in der Phishing-Mail dazu auf, weiteren Schritten zu folgen. Sie drohen damit, dass der Empfänger sonst bei möglichen entstandenen Schäden haftbar gemacht werde.

Angeblicher "Mastercard-Service" bietet Kreditkarten an und fragt Kartendaten und weitere Informationen ab (22.02.2017)

Wir warnen aktuell vor Telefonanrufen eines angeblichen "Mastercard-Service", der in betrügerischer Absicht Kreditkarten anbietet und durch geschickte Gesprächsführung versucht, an Kartendaten und weitere Informationen zu gelangen.

Angeblich im Namen der Internationales Bankhaus Bodensee AG versendete E-Mails mit der Aufforderung, Daten zur Identitätsprüfung gemäß Bundesdatenschutzgesetz anzugeben (26.01.2017)

Wir warnen aktuell vor E-Mails, die angeblich von Internationales Bankhaus Bodensee AG versendet werden mit der Aufforderung, zur Identitätsprüfung persönliche Daten anzugeben. In den Phishing-Mails informieren die Betrüger über die angebliche Notwendigkeit dieser Überprüfung aufgrund des neuen Bundesdatenschutzgesetzes. Werde dieser Aufforderung nicht nachgekommen bzw. sollte es zu Abweichungen bei den eingegebenen Daten kommen, sei mit einer Sperrung des Kontos zu rechnen.

Webseite angeblich von Internationales Bankhaus Bodensee AG mit der Aufforderung, Personalausweis, Reisepass bzw. ec-Karte einzuscannen (26.01.2017)

Wir warnen aktuell vor einer Phishing-Masche, mit der auf einer Webseite angeblich im Namen von Internationales Bankhaus Bodensee AG dazu aufgefordert wird, den Personalausweis, Reisepass bzw. die ec-Karte einzuscannen. Nach Eingabe der Login-Daten zum Online-Banking und persönlicher Daten wie Geburtstag und ec-Kartenummer erscheint eine angebliche Fehlermeldung mit der Aufforderung, sich zusätzlich mit einem eingescannten Bild des Personalausweises, Reisepasses oder der ec-Karte zu identifizieren.

Angeblich im Namen der DZ-BANK mit dem Logo des VR-Bankenportals versendete E-Mails mit der Aufforderung, die Telefon-Banking-PIN zu ändern (05.01.2017)

Wir warnen aktuell vor E-Mails mit der Aufforderung "Ändern Sie Ihre Telefonbanking-PIN", die angeblich im Namen der Internationales Bankhaus Bodensee AG und mit dem Logo des VR-BankenPortals versendet werden. Die Phishing-Mails informieren in betrügerischer Absicht über eine Frist, in der der Kunde Zeit habe, seine Telefon-Banking-PIN neu zu setzen. Werde dieser Aufforderung nicht nachgekommen, sei mit einer Sperrung des Kontos sowie mit Bearbeitungs- und Strafgebühren zu rechnen.

Sicherheitsmeldungen

Aktuelle Meldungen

Angeblich im Namen der Internationales Bankhaus Bodensee versendete E-Mails mit einem Weihnachtsgruß und der Aufforderung, ein neues Sicherheits-Update durchzuführen bzw. Daten zu bestätigen (20.12.2016)

Wir warnen aktuell vor E-Mails mit dem Betreff "Information zum Onlinekonto", die angeblich im Namen der Internationales Bankhaus Bodensee versendet werden. Die Phishing-Mails enthalten in betrügerischer Absicht einen Weihnachtsgruß der IBB und die Aufforderung, ein neues Sicherheits-Update zu installieren bzw. die eigenen Daten zu bestätigen.

Angeblich im Namen von ibb-ag.com versendete E-Mails mit der Aufforderung, ein neues Sicherheitszertifikat für mobile Endgeräte zu installieren (13.12.2016)

Der IT-Dienstleister der Internationalen Bankhaus Bodensee warnt aktuell vor E-Mails, die angeblich im Namen der Internationalen Bankhaus Bodensee von ibb-ag.com versendet werden. Die Phishing-Mail mit dem Betreff "Internationales Bankhaus Bodensee – Sicherheit Ihres Kundenkontos" enthält in betrügerischer Absicht die Aufforderung, ein neues Sicherheitszertifikat für mobile Endgeräte zu installieren.

Warnung vor Betrugsversuchen per Telefon-Banking (01.12.2016)

Die Fiducia & GAD IT AG, IT-Dienstleister des Internationalen Bankhaus Bodensee, warnt aktuell vor Betrugsversuchen per Telefon-Banking. In betrügerischer Absicht werden Kunden in E-Mails aufgefordert, per Telefon-Banking Limits hochzusetzen oder Abbuchungen vorzunehmen. Die Betrüger geben hierbei echte Benutzerdaten an. Diese Phishing-Masche scheint im Zusammenhang mit den angeblich im Namen der Internationalen Bankhaus Bodensee versendeten Phishing-Mails zu stehen, über die wir bereits berichteten.

Warnung vor Phishing-Attacken gegen Überweisungsportale und Banking-Software (26.11.2016)

Die Fiducia & GAD IT AG, IT-Dienstleister der Internationales Bankhaus Bodensee AG, warnt aktuell vor einer Phishing-Welle gegen Überweisungsportale und Banking-Software. In betrügerischer Absicht fordern die Absender der E-Mails, die sich meist am Telefon als Microsoft- oder Bankmitarbeiter ausgeben, zu Überweisungen auf. Diese Phishing-Masche scheint sich aktuell stark zu verbreiten.

Angeblich im Namen der Internationales Bankhaus Bodensee AG versendete E-Mails mit der Aufforderung, die Kundendaten aufgrund erhöhter Betrugs- und Terrorgefahr und mit Verweis auf das Programm "Kenn deinen Kunden" zu überprüfen (10.11.2016)

Die Fiducia & GAD IT AG, IT-Dienstleister der Internationales Bankhaus Bodensee AG, warnt aktuell vor E-Mails, die angeblich im Namen der Internationales Bankhaus Bodensee AG versendet werden. Die Phishing-Mails mit dem Betreff „[Name des Empfängers], wichtige Mitteilung betreffend Ihr IBB Konto“ enthalten in betrügerischer Absicht eine Aufforderung an die Kunden, die persönlichen Daten aufgrund erhöhter Betrugs- und Terrorgefahr zu überprüfen. Dazu wird auf das Internationales Bankhaus Bodensee AG-Programm "Kenn deinen Kunden" verwiesen. In einer neuen Variante werden angebliche Vorgaben aus EU-Richtlinien als Vorwand angeführt und so die Zugangsdaten zu den Kundenkonten abgegriffen.

Angeblich im Namen der IBB AG versendete E-Mails mit Hinweis auf angebliche Zugriffe durch unbefugte Dritte, auf Kontounstimmigkeiten nach einem Serverupdate oder auf die angebliche Sperrung des Kontos

Die Fiducia & GAD IT AG, IT-Dienstleister des Internationalen Bankhaus Bodensee AG, warnt aktuell vor E-Mails, die angeblich im Namen der Internationales Bankhaus Bodensee AG versendet werden. Die Phishing-Mails machen in betrügerischer Absicht auf angebliche Zugriffe durch unbefugte Dritte oder Kontounstimmigkeiten nach einem Serverupdate oder auf eine angebliche Sperrung des Kontos aufmerksam. Diese Phishing-Masche wird seit 2013 immer wieder eingesetzt und fällt aktuell vor allem durch schlechtes Deutsch auf.

Angeblich im Namen von Giropay versendete E-Mails
(28.09.2016)
Die Fiducia & GAD IT AG, IT-Dienstleister des Internationalen Bankhaus Bodensee, warnt aktuell vor E-Mails, die in betrügerischer Absicht angeblich im Namen von giropay versendet werden. Bei diesen Phishing-Mails steht im Betreff beispielsweise "Automatische Konto-Lastschrift konnte nicht vorgenommen werden". Sie enthalten eine Zahlungsaufforderung bzw. Mahnung sowie eine Datei, in der sich vermutlich Schadcode befindet. Diese Phishing-Mails sind auch daran erkennbar, dass die Empfänger darin persönlich angesprochen werden. Auch die korrekte Anschrift und Telefonnummer des Empfängers kann enthalten sein.

Angeblich im Namen der IBB AG versendete E-Mails mit der Aufforderung, ein Konto zu bestätigen, um eine Sperrung zu verhindern (20.09.2016)

Die Fiducia & GAD IT AG, IT-Dienstleister der IBB AG, warnt aktuell vor E-Mails, die angeblich im Namen der IBB AG versendet werden. Die Phishing-Mail mit dem Betreff "Ihr IBB AG Konto wurde gesperrt" enthält in betrügerischer Absicht eine Aufforderung, die Bestätigung eines Kontos bei der IBB AG sofort durchzuführen, um eine Sperrung des Kontos zu verhindern. Diese Phishing-Masche wird seit 2013 immer wieder eingesetzt und fällt aktuell vor allem durch schlechtes Deutsch auf.

Warnung vor Phishing-Welle mit dem Trojaner Goznym (03.09.2016)

Die Fiducia & GAD IT AG, IT-Dienstleister der IBB AG, warnt vor einer Phishing-Welle mit dem Trojaner Goznym. Dieser greift Zugangsdaten zum Online-Banking ab, indem er auf gefälschte bzw. kopierte Online-Banking-Seiten umleitet.

Angeblich im Namen der IBB AG oder von Online-Händlern versendete E-Mails mit einer Aufforderung zur Aktualisierung der Sicherheitsverfahren oder zur Entsperrung der Kreditkarte (03.09.2016)

Die DZ BANK AG warnt aktuell vor E-Mails, die in betrügerischer Absicht angeblich im Namen der IBB AG oder von Online-Händlern versendet werden und zur Aktualisierung von Sicherheitsverfahren oder zur Entsperrung der Kreditkarte auffordern. Bei diesen Phishing-Mails steht im Betreff beispielsweise "Fehlende Bestätigung Ihrer Kreditkarte". Sie enthalten eine Aufforderung, aufgrund einer Systemumstellung oder einer Umrüstung auf neue Sicherheitsverfahren Daten zur Kreditkarte zu bestätigen bzw. zu ergänzen.

Angeblich im Namen der IBB AG versendete E-Mails mit einer Aufforderung zur Aktivierung der Kreditkarte (26.04.2016)

Die DZ BANK AG und WGZ BANK AG warnen aktuell vor E-Mails, die in betrügerischer Absicht angeblich im Namen der IBB AG versendet werden. Bei diesen Phishing-Mails steht im Betreff beispielsweise "IBB – Aktivierung für ihre Kreditkarte erforderlich". Sie enthalten eine Aufforderung, durch eine kurze Datenbestätigung die Karte wieder freizuschalten und sich gleichzeitig für ein neues Sicherheitssystem zu registrieren.

Angeblich im Namen von giropay und anderer Unternehmen versendete E-Mails (01.04.2016)

Die Fiducia & GAD IT AG, IT-Dienstleister der IBB AG, warnt aktuell vor E-Mails, die in betrügerischer Absicht angeblich im Namen von giropay, aber auch im Namen anderer Unternehmen versendet werden. Bei diesen Phishing-Mails steht im Betreff beispielsweise "Rechnung für [Name Empfänger] noch offen: Nummer 58966808 Datum: 30.03.2016, 4:55 Uhr". Sie enthalten eine Rechnung bzw. Mahnung sowie eine gezippte Datei, in der sich Schadcode befindet. Diese Phishing-Mails sind auch daran erkennbar, dass die Empfänger darin persönlich angesprochen werden. Auch die korrekte Anschrift und Telefonnummer des Empfängers kann enthalten sein.

Angeblich im Namen der IBB AG versendete E-Mails (30.03.2016)

Die Fiducia & GAD IT AG, IT-Dienstleister der IBB AG, warnt aktuell vor E-Mails, die angeblich im Namen der IBB AG versendet werden. Die Phishing-Mail mit dem Betreff "Wichtig = IBB AG Sicherheit Nachricht" enthält in betrügerischer Absicht eine Aufforderung, einen Antrag für einen erneuten Update-Prozess auszufüllen, damit das Online-Banking-System nicht blockiert wird. Diese Phishing-Mails sind auch erkennbar an einer französischen Postanschrift am Ende der Mail sowie an einem Link, der auf einen externen Webserver führt.

Angeblich im Namen von MasterCard versendete E-Mails (18.03.2016)

DZ BANK AG und WGZ BANK AG warnen aktuell vor angeblich im Namen von MasterCard versendeten E-Mails. Die Phishing-Mail "Ihre MasterCard-Kreditkarte wurde automatisch gesperrt" enthält in betrügerischer Absicht eine Aufforderung dazu, einen Datenabgleich durchzuführen, damit die MasterCard-Kreditkarte wieder entsperrt wird.

Angeblich im Namen der IBB AG versendete E-Mails (11.03.2016)

Die Fiducia & GAD IT AG, IT-Dienstleister der IBB AG, warnt aktuell vor angeblich im Namen der IBB AG versendeten E-Mails. Die Phishing-Mail mit dem Betreff "Ihre IBB-Karte wurde gesperrt" enthält in betrügerischer Absicht eine Aufforderung dazu, die persönlichen Daten zu bestätigen, damit das Nutzerkonto automatisch freigeschaltet wird.

Hilfe & Service

Sperrinformationen

Haben Sie Ihre IBB-Mastercard verloren oder wurde sie Ihnen gestohlen? Reagieren Sie sofort, um möglichen Missbrauch zu verhindern.


Diese Angaben brauchen Sie für die Kartensperrung:

- Namen und die Anschrift
- Wenn möglich das Geburtsdatum

Sperrdienst für die IBB-Mastercards (First Data)
Telefon: +49 69 / 793 319 10

Sperrdienst für EC-Karte
Telefon: +49 1805 / 021 021

sicherheit

EINFÜHRUNG DES 3D SECURE VERFAHRENS FÜR IHRE KREDITKARTE

Zur Erhöhung Ihrer Sicherheit beim Bezahlen im Internet haben wir zum 05.10.2016 das 3D Secure Verfahren MasterCard®SecureCode™ eingeführt.

Dadurch kaufen Sie mit Ihrer Kreditkarte, Ihrem Mobiltelefon und einem Computer online künftig noch sicherer ein.

Das Einkaufs-Verfahren im Kurzüberblick:

  • Sie kaufen wie gewohnt mit Ihrer Kreditkarte online ein.
  • Sie erhalten eine TAN per SMS an Ihr Mobiltelefon. Die TAN ist nur für diesen einen Einkauf gültig.
  • Es erscheint eine Bestätigungsmaske Ihres Einkaufs auf dem Bildschirm.
  • Sie prüfen die Richtigkeit der Angaben zum Einkauf auf dem Bildschirm sowie in der SMS und geben mit der TAN sowie mit der Beantwortung Ihrer zusätzlichen Sicherheitsfrage den Einkauf frei.

Ihre Vorteile:

  • hoher Sicherheitsstandard
  • einfach und schnell
  • keine separate Software-Installation erforderlich

Die TAN wird nur per SMS an die von Ihnen registrierte Mobilfunknummer geschickt, wenn sie mit der Mobilfunknummer übereinstimmt, die Sie uns im Vorfeld mitgeteilt haben. So können Sie sicher sein, dass nur Sie selbst Ihre Kreditkarte beim Online-Einkauf einsetzen.

Die Änderung Ihrer Mobilfunknummer kann nur über Ihren Kundenbetreuer erfolgen.

Ebenso wird mit der Umstellung auf mTAN ein neues Limit für Ihre Kreditkarte eingeführt - das sogenannte „eCommerce Limit“.

Das eCommerce Limit gilt speziell für Zahlungen im Internet. Um dieses Limit direkt nutzen zu können, haben wir Ihnen ein Limit über 1.000,00 Euro hinterlegt. Gerne ändern wir Ihr individuelles eCommerce Limit auch. Dazu beauftragen Sie dies bitte schriftlich bei Ihrem Kundenbetreuer. So können Sie beispielsweise das Limit für Internetumsätze auf 0,00 EUR setzen lassen, sofern Sie sicher sind, dass Sie Ihre Karte nie im Internet für Zahlungen einsetzen.

Für Fragen während der Registrierung zum 3D Secure Verfahren MasterCard®SecureCode™ steht der Karteninhaberservice unter Telefon: +49 69 / 793 325 55 rund um die Uhr zur Verfügung.

Registrieren Sie sich vorab für den MasterCard® SecureCode™ Informationen zur Registrierung